Seit 1285 sind in Andernach Lateinschulen nachweisbar.
1573 erste Urkunde des Kurfürsten von Köln, des Grafen Salentin von Isenburg (1532-1610): Er weist der Stadt Andernach 1000 Goldgulden zu "zur Erbauung der Schulen und Unterhaltung der Schulmeister", sodass im weiteren Verlauf der Geschichte die von ihm gestiftete Schule mit Unterbrechungen in Kriegswirren und Veränderungen in der französischen Zeit Andernachs ...
Bis 1952 ... als "Stiftsgymnasium" der Stadt Andernach erhalten bleibt, finanziert durch eben diese Stiftung und weitere der Bürgerschaft.
Seit 1952 ist die Schule ein staatliches Gymnasium, nach seinem Stifter Kurfürst-Salentin-Gymnasium genannt.
1904 findet die erste Abiturprüfung statt, nachdem die Schule drei Jahre vorher die Genehmigung zum Ausbau als Vollgymnasium erhalten hat.
1931 wird das neue Schulgebäude bezogen, das nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg ...
1957 ... wiederaufgebaut wird.
1970 wird das Humanistische Gymnasium um einen neusprachlichen Zweig erweitert.
1979 wird der zentrale Neubau im Rahmen des Schulzentrums eingeweiht.
1992 wird der Altbau saniert und aufgestockt.
1998/2000 wird die Schule mit einem zweiten Computerraum mit 15 Plätzen, mit der Vernetzung der Rechner und dem Internetanschluss sowie mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet.
2005 wird an der Schule ein naturwissenschaftlicher Schwerpunkt eingeführt.
2022/2023 Die naturwissenschaftlichen Fachräume werden kernsaniert.
2023 Die Schule feiert ihr 450jähriges Bestehen.